Heimat- und Geschichtsverein Sydekum zu Münden e. V

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  „Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg - 

Die Reformatorin in Münden “ 

Datum:  21.09.2017

Ort: Lepantosaal, Welfenschloss, Hann. Münden

Zeit: 19:30 Uhr

Der Heimat- und Geschichtsverein Sydekum zu Münden lädt ein zu einem Vortrag:

Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg - Die Reformatorin in Münden.

Mit seinen 95 Thesen löste Martin Luther, Augustineremit und Theologieprofessor in Wittenberg, 1517 die Reformation aus. Neben der alten katholischen Kirche entstanden in der folgenden Zeit neue protestantische Kirchen. Im Fürstentum Göttingen – mit Münden – führte Herzogin Elisabeth von Braunschweig und Lüneburg mit der von Anton Corvinus verfassten Kirchenordnung 1542 die Reformation ein.

Herzogin Elisabeth lebte bevorzugt in Münden. Sie nahm früh den evangelischen Glauben an und fand in dem Mönch und Pfarrer Anton Corvinus nicht nur einen Berater und Mitstreiter, sondern auch den Verfasser der neuen protestantischen Kirchenordnung als Grundlage für die Einführung der Reformation im Fürstentum.

Wie es zur Einführung der Reformation in der Stadt Münden kam, welche Rolle Herzogin Elisabeth dabei spielte und was dies fortan für Münden bedeutete, will der Vortrag beleuchten.

Referentin: Dr. Gudrun Pischke, Historikerin, Lehrbeauftragte am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Georg-August-Universität Göttingen

Veranstalter ist der Heimat- und Geschichtsverein Sydekum zu Münden e.V. Der Eintritt ist frei, freiwillige Zuwendungen von Nichtmitgliedern sind willkommen.

Veranstaltungsort und –Zeit:

Lepantosaal im Welfenschloss, Donnerstag, 21. September um 19.30 Uhr.

 

Hinweis: Es wird kein Kostenbeitrag erhoben; eine freiwillige kleine Zuwendung wird jedoch gerne entgegen genommen.