Wer bestimmte zwischen 1400 und 1697 die Geschicke Mündens? 310 Ratsherren aus 170 Familien zeigen eine Stadtführung zwischen Tradition, Aufstieg und stetigem Wandel.
Wie erlebten Münden und das Amt Münden den Dreißigjährigen Krieg? Ein Beitrag über Plünderungen, Not, Versorgungskrisen und den langen Wiederaufbau.
Warum lehnte Hannover 1828 eine Messe in Hann. Münden ab? Eine historische Akte erklärt wirtschaftliche Risiken, Zollfragen und Konkurrenz.
Das Gollong-Haus in Nienhagen entdecken: Der Geschichtsverein Sydekum lädt am 17. Oktober zur Exkursion mit Führung ein. Jetzt anmelden.
Ein Streit vor dem Stadttor zeigt, wie eng Ehre, Amt und militärische Ordnung im Münden des 17. Jahrhunderts miteinander verflochten waren.
Die Klipp bzw. Nothmühle in Hann. Münden war über Jahrhunderte die stille Reserve der Stadt: eine Mühle, die nur dann arbeitete, wenn Hochwasser, Eisgang oder Krieg die herrschaftlichen Mühlen lahmlegten. Der Beitrag zeigt, wie aus einem landesherrlichen Privileg von 1471 eine technisch modernisierte, wirtschaftlich vielseitige und schließlich privatisierte Anlage wurde – ein seltenes Beispiel kommunaler Versorgungssicherheit vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert.